Ein perfekter Tag…..

hätte  es eigentlich sein können …

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur, die Arbeit ist getan , das Wochenende in Sicht ,im Radio läuft gerade mein Lieblingssong : Gazebo mit I like Chopin… nicht jedermanns Geschmack aber das muß es ja auch nicht sein. Mit einem Kaffee am Schreibtisch geniesse ich diese Ruhe bis , ja , bis auf einmal ein Geschrei aus der Nachbarwohnung ertönt!

Das “ Prachtexemplar eines perfekten Ehemanns“ brüllt zum wiederholten Mal seine Frau und das Kind zusammen dass einem die Nackenhaare zu Berge stehen.

Dejavu …

Ein fast vergessener Film spult sich im Kopf ab. 13 lange Jahre eigene Erfahrung kommt wieder hoch !

Alkohol, Geldmangel und ein sich ewig von spielenden Kindern gestörter Ehemann , Prügelszenen ,all das taucht nach Jahren wieder aus der Verdrängung auf !

Kein Thema für die Öffentlichkeit…

vielleicht aber doch !  Immerhin gibt es unzählige Frauen die über unzählige Jahre alles ertragen und in sich hinein fressen. Nach aussen dringt so etwas selten. Warum erträgt Frau dieses bloß so lange ?

Ich habe in meinem Leben diverse Lehrgänge absolviert und bin immer wieder mit Frauen aus unterschiedlichen Schichten zusammen getroffen die alle eins miteinander gemeinsam hatten : gewalttätige , alkoholabhängige Partner!

Warum nur …

sind wir Frauen nicht in der Lage frühzeitig einen Schlußstrich unter solche Beziehungen zu ziehen ?? Wovor haben wir Angst , dass wir nicht schaffen die letzte Konsequenz zu ziehen ? An Gefühlen kann es nicht liegen , die werden ja systhematisch mit den Jahren im wahrsten Sinne des Wortes zerschlagen.

Nein ….

es liegt auch nicht an sexueller Abhängigkeit … ein nach Alkohol stinkener Partner verursacht nur Ekel und Brechreiz ! Ich denke es liegt eher an der Angst wie es nach einer Trennung wirtschaftlich weiter gehen soll . Gerade dann wenn auch noch kleine Kinder da sind.. Der Weg zum Amt wird ein Märthyrium. Die Freunde die man hatte wenden sich ab und neue findet man so schnell nicht. Man ist recht allein auf sich gestellt.

Unlogisches Handeln…..

sicherlich  doch, trotz aller Gleichstellung auf dem Papier , ist Frau immer noch Mensch zweiter Klasse wenn sie dem Leidensdruck nicht mehr gewachsen ist und endlich der Situation ein Ende bereitet.Das Problem haben weder Politiker noch Soziologen in den Griff bekommen ! Trotz Fortschritt denkt die Gesellschaft, vom Nachbarn nebenan bis zum Lehrer in der Schule , vom Pfarrer bis zum Bäcker , heute immer noch genauso stockkonservativ wie vor hundert Jahren!

Trotzdem…

Ich kann nur jeder Frau die in ähnlicher Situation steckt anraten : werft diese “ Prachtexemplare“ aus eurem Leben ehe sie es ganz zerstört haben ! Eine Ende mit Schrecken ist allemal besser als ein Schrecken ohne Ende!

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Über wolfcat01

was soll ich über mich erzählen? ich bin ein bisschen verrückt , unangepasst ,mehr als es sich für mein alter geziemt. bin Mutter, Oma , ab und zu auch Hausdrachen und , deshalb auch die Änderung, seit kurzem Rentnerin. Ach ja, einer meiner größten Fehler: ich neige manchmal zu Spontanentschlüssen ohne mir vorher Gedanken über die Folgen zu machen .....SORRY ;-)
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24 Antworten zu Ein perfekter Tag…..

  1. payoli schreibt:

    Schade, dass Du es nur so, wie dargestellt, sehen kannst …
    Für mich als Mann, fast ärgerlich allgemein gegen Männer ungerecht, sexistisch und political incorrect.
    Weder sind Männer Monster, noch Alkoholiker, noch notorische Prügler. Sie sind Menschen mit Bedürfnissen, Wünschen, Stärken und Schwächen, wie Frauen auch.
    Dass weder Frauen noch Männer je gelernt haben, einander zu verstehen, konfliktfrei zu kommunizieren und einander in ihrer Andersartigkeit wertzuschätzen ist zwar tragisch aber Teil unseres Gesellschafts- Systems.
    Dort wo Du ansetzt zu denken (‚werft dieses …‘) ist bereits zwei Schritte zu spät. Erster Schritt: Frau hat an einer solchen Situation höchstwahrscheinlich ebenfalls ihren Anteil. Welchen? Zweiter Schritt: Miteinander reden; nicht beschuldigend, sondern emphatisch, erklärend, vermittelnd.
    Liebe Grüße vom
    payoli

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    • wolfcat01 schreibt:

      ERFAHRUNGSWERTE NACH 13 JÄHRIGER EHEHÖLLE !!

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      • payoli schreibt:

        DEINE Erfahrung!
        Du hast nicht vielleicht mal einen liebenswerten Menschen geheiratet?
        Ist ist etwa nicht möglich, dass ‚die Nächste‘ mit ihm glücklich wird?
        Es ist etwa nicht möglich, dass eine, sein So- Sein mag und schätzt?
        Es ist etwa nicht möglich, dass eine, ihm sein So- Sein derartig verklickert, dass er seine Fehler einsieht?

        DEINE Erfahrungen sind ev. DEINE ‚Fehler‘. Andere machen vielleicht andere Erfahrungen …
        Oder kann das nicht sein?
        Hast gerade Du einen Menschen erwischt, den alle auf dieser Welt nur hassen können? …. 😉
        Liebe Grüße!

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      • wolfcat01 schreibt:

        ich kann dich ja gerne mal mit ihm bekannt machen !
        wer auf prügel steht wird dieses exemplar sicher zu schätzen wissen …. d.h. nein , heute ist der auf grund seines alkohols ein wrack und kann nicht mehr gefährlich werden! denken statt reden ! ich bleibe bei meiner meinung: solche typen gehören frühzeitig abserviert , bevor ihre partnerinnen therapiert werden müssen !

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    • Wortman schreibt:

      Da muss ich mich auch mal einmischen – als Mann für die Frau:
      payoli, natürlich sind nicht alle Männer so, aber die Exemplare, die solche Dinge vollbringen, schon. Die ändern sich auch nicht. Einen Partner ändern zu wollen, ist ein Trugschluss, der garantiert zu 99,9% daneben geht.

      Was mich eigentlich viel mehr erschreckt, ist die Tatsache, dass so viele Frauen ein Martyrium dieser Art jahrelang mitmachen. Kaputt geprügelt, frisch aus dem Krankenhaus entlassen und sofort wieder hin zum Kerl… das geht bei mir einfach nicht in den Kopf rein.

      payoli, mit Daueralkis und notorischen Prüglern sind keinerlei empathisch erklärende Gespräche möglich. Ein Alki sieht sein Problem nicht, der SChläger ebenso nicht. Beide versprechen 100 Dinge und spätestens nach einem Tag ist alles wieder beim Alten.
      Die „Teilschuld“ der Frau liegt darin, dass sie einen Alki nicht auf die Straße setzt und einem Prügler nicht bei der Polizei anzeigt. Warum eine Frau immer wieder auf die Masche mit dem „tut mir leid“ und „ich mache es nie wieder“ herein fällt ist mir schleierhaft.

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      • payoli schreibt:

        Auch Du drückst Dich aber um die Frage ‚WARUM säuft einer? Vielleicht gar, weil er so glücklich ist?‘ herum …
        Jedes Kind weiß, dass alles eine Ursache hat. Bloß ein Säufer ist ein Säufer, aus pasta. ‚Das ist so‘, ‚So einer ändert sich nicht‘, ‚Solche Typen gehören abserviert‘ und ähnlicher Unsinn wird da verzapft …
        Das kanns doch nicht sein!
        Ich bin der Letzte der Alkis oder gar Schläger verteidigen will. Auch kann sich natürlich JedeR von solchen Leuten jederzeit trennen. Aber die Tatsache, dass solche Süchte ihre Ursache haben, an der ev. auch die Lebenspartner teilhaben, zu verleugnen ist einfach nur bescheuklappt.

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      • payoli schreibt:

        Aber auch Du drückst Dich um die Frage ‚WARUM säuft einer? Vielleicht gar weil er so glücklich ist?‘ herum …
        Jedes Kind weiß, dass alles eine Ursache hat. Bloß ein Säufer ist ein Säufer, aus pasta! ‚Die ändern sich nicht‘, ‚Solche Typen gehören abserviert‘, ‚Mit denen ist kein Gespräch möglich‘ und ähnlicher Unsinn wird da verzapft.
        Ich bin der Letzte der Alkis oder gar Schläger verteidigen will. Auch kann sich natürlich jedeR von so einem Menschen jederzeit trennen. Aber die Tatsache zu verleugnen, dass auch deren Saufen eine Ursache hat, an der der Partner ev. auch teilhat, ist einfach nur bescheuklappt.

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      • Wortman schreibt:

        Warum jemand säuft? Ganz einfach: Weil er/sie nicht in der Lage ist, bestehende Probleme anzugehen und/oder zu beseitigen. Da flüchtet man sich lieber in den Alk. Da muss man nicht nachdenken und sich bewegen.

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      • payoli schreibt:

        Ja, das könnte ein Grund sein.
        Aber – und jetzt bin ich wieder bei meinem Ausgangspunkt – ist nicht auch eine Partnerschaft dazu da, sich gegenseitig zu helfen, stärken, unterstützen? Da muss doch diese Hilfe ausgefallen sein, wenn jemand sein Heil im Alk sucht, oder?
        Schon Kindern sagt man, dass zum Streiten/ Raufen immer zwei gehören. Warum sollten dann zum Beziehungs- Scheitern nicht auch zwei gehören?

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    • Wortman schreibt:

      Sicher sollte man sich in einer Partnerschaft gegenseitig unterstützen. Das Problem ist nur, der Alki fängt im Geheimen an und wird auch immer versuchen, seine Flaschen zu verstecken. Bis der Partner das so richtig realisiert, ist der Alki schon an einem Punkt, wo die Flasche wichtiger ist als der/die PartnerIN.

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      • wolfcat01 schreibt:

        danke wortmann dass du hier “ meine schlachten austrägst“ 🙂 …..ich kann nur sagen ich habe 13 lange jahre versucht zu erfahren warum dieser mensch getrunken und geprügelt hat ! ….für mich gibt es kein vernünftiges argument für diese sucht ausser eben dass es eine sucht ist …… und mein eigentlicher fehler war das zu lange hinzunehmen in der hoffnung es würde sich irgendwann ändern wenn ich nur lange genug geduld hab, mit dem erfolg dass ich meine kinder damit beinahe zu seelischen wracks gemacht habe !!! ich bin froh dass ich dann doch noch einen schlußstrich gezogen hab ! und ich bleibe bei meiner meinung : jeder tag mit solch einem menschen ist ein tag zuviel ! ich habe beinahe 15 jahre noch im nachhinein darunter gelitten !

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      • Wortman schreibt:

        Ich schlag doch gerne ein paar Schlachten. Ich denke, dass ist das größte Problem bei den Partnern: Die unnütze Hoffnung, es könnte sich etwas ändern, obwohl man im Innersten weiß, es wird sich nichts ändern…

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      • payoli schreibt:

        Genau das ist der Grund, warum ich überhaupt kommentiert habe:
        Alle Welt wünscht sich den Frieden, aber kaum einer schafft ihn zumindest in seinem Umfeld.
        Ihr redet von ‚Schlachten‘ und merkt gar nicht wie sehr ihr damit die Welt verdunkelt und den nächsten Krieg bereits vorbereitet …
        Pete Seeger hat geschrieben und Marlene Dietrich gesungen: ‚Wann wird man je verstehn?‘. Wenn ich mir Euch beide so anlese, fürchte ich: Nie … 😦
        Dennoch alle(s) Liebe noch
        payoli

        PS: Ihr ‚verbeißt‘ Euch irgendwie in dem Gedanken ‚xy IST Alkoholiker‘ und ‚Da kann man nix machen‘.
        Möglich dass man bei einer/ einem Suchtkranken dann nichts mehr machen kann – obwohl die Statistiken der vielen Entwöhnungskliniken etwas anderes sagen …
        Aber den Beginn hätte man zweifelos verhindern können!
        Denn jedeR war mal ein ‚unböses‘ Baby. JedeR war mal ‚unsüchtig‘.
        WARUM aber begann er/ sie zu saufen? War sie/ er in dem Moment wirklich glücklich und zufrieden?
        Warum war er/ sie es nicht? …
        Könnten wir da nicht versagt haben? Hätten wir diese Anfänge wirklich nicht erkennen können? Haben wir wirklich immer genug geliebt? Haben wir wirklich immer genug Verständnis aufgebracht?
        Ich will absolut niemandem ‚etwas anhänegen‘, aber wir sollten aus Vergangenem lernen für die Zukunft …

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      • payoli schreibt:

        Genau das ist der Grund, warum ich überhaupt kommentiert habe:
        Alle Welt wünscht sich den Frieden, aber kaum einer schafft ihn zumindest in seinem Umfeld.
        Ihr redet von ‚Schlachten‘ und merkt gar nicht wie sehr ihr damit die Welt verdunkelt und den nächsten Krieg bereits vorbereitet …
        Pete Seeger hat geschrieben und Marlene Dietrich gesungen: ‚Wann wird man je verstehn?‘. Wenn ich mir Euch beide so anlese, fürchte ich: Nie … 😦
        Dennoch alle(s) Liebe noch
        payoli

        PS: Ihr ‚verbeißt‘ Euch irgendwie in dem Gedanken ‚xy IST Alkoholiker‘ und ‚Da kann man nix machen‘.
        Möglich dass man bei einer/ einem Suchtkranken dann nichts mehr machen kann – obwohl die Statistiken der vielen Entwöhnungskliniken etwas anderes sagen …
        Aber den Beginn hätte man zweifelos verhindern können!
        Denn jedeR war mal ein ‚unböses‘ Baby. JedeR war mal ‚unsüchtig‘.
        WARUM aber begann er/ sie zu saufen? War sie/ er in dem Moment wirklich glücklich und zufrieden?
        Warum war er/ sie es nicht? …
        Könnten wir da nicht versagt haben? Hätten wir diese Anfänge wirklich nicht erkennen können? Haben wir wirklich immer genug geliebt? Haben wir wirklich immer genug Verständnis aufgebracht?
        Ich will absolut niemandem ‚etwas anhängen‘, aber wir sollten aus Vergangenem lernen für die Zukunft …
        Wir ‚müssen‘ viel, viel mehr lieben! – in unserem eigenen Interesse 😉

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      • wolfcat01 schreibt:

        KLARTEXT: ICH REDE VON EINEM PRÜGELNDEN ALKOHOLABHÄNGIGEN EX-PARTNER, ICH WÜßTE NICHT WAS ES DA NOCH AN VERSTÄNDNIS AUFZUBRINGEN GIBT!! ICH WAR EIN IDIOT DASS ICH MIR DAS HABE 13 JAHRE LANG GEFALLEN LASSEN, MEINE KINDER DARAN BEINAHE ZERBROCHEN WÄREN UND ICH GOTT LOB DOCH NOCH DIE KURVE GEKRIEGT HABE! WO DER ERSTE SCHLAG GETAN WIRD,DA IST DIE LIEBE AM ENDE!
        MAG SEIN DASS JESUS DIE LINKE WANGE HINGEHALTEN HAT NACHDEM MAN IHN AUF DIE RECHTE SCHLUG! ICH BIN WEDER JESUS NOCH EIN PRÜGELOBJEKT FÜR TRAUMATISIERTE ALKIS! JEDER HAT AUF DIE EIN ODER ANDERE ART EIN SCHWERES LEBEN GEHABT DOCH FÜR ALK UND PRÜGEL GIBT ES KEIN VERSTÄNDNIS! ICH HAB AUCH NICHT GESOFFEN UND GEDROSCHEN—- BASTA!

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      • payoli schreibt:

        Deine shift- Taste klemmt! 😉

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      • wolfcat01 schreibt:

        hier klemmt gar nichts ,das war gewollt ….zum besseren verständnis!

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      • Wortman schreibt:

        😀 😀

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  2. Danke für diesen Blog ! Wahre Worte ……..

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    • wolfcat01 schreibt:

      glaub mir , das ist echte lebenserfahrung ! auch wenn es sicher viele gibt die nicht mit mir konform gehen, ich kann nur jeder frau raten frühzeitig die notbremse zu ziehen …. man braucht sehr lange bevor man sich von solchen erlebnissen erholt hat !

      so, und jetzt bin ich am ende mit kommentare beantworten und wünsch noch einen schönen mittwoch!
      viele grüße
      wolfcat 🙂

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  3. freiedenkerin schreibt:

    Ich kann dich ja so gut verstehen, ich bin einige Jährchen lang die Lebensgefährtin eines Alkoholikers gewesen…

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  4. Wortman schreibt:

    Ich finde es gut, dass du darüber sprichst. Das ermuntert vielleicht die ein oder andere Besucherin deines Blog, auch endlich aufzuwachen.

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  5. jgoschler schreibt:

    @payoli: Was für ein scheinheiliger Schwachsinn!
    Wenn du löblicherweise alkoholkranken gewalttätigen Männern bei ihren Problemen (die sie zweifelsohne haben) helfen willst, dann nimm doch erst einmal einen bei dir auf und versorg ihn von morgens bis abends, denn das ist ja das, was wolfcat01 dreizehn Jahre lang gemacht hat. Du kannst es dann natürlich besser machen und das erstens länger als dreizehn Jahre durchhalten und zweitens auch noch die Probleme lösen! Ich wünsche dir viel Glück und Kraft für diese Aufgabe und warte gespannt auf deinen Erfolgsbericht.
    (Danach nehmen dann alle anderen gerne Tipps von dir an!)

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